Das Bewusstsein
Der menschliche Körper besteht aus etwa 60 Billionen Zellen. Das sind 60.000.000.000.000 Zellen – und dabei sind die 10.000 Bakterienarten mit ihren eigenen Populationen noch gar nicht berücksichtigt. Diese Zellen sind wahre lebende Fabriken, die miteinander zusammenarbeiten. Einige dieser Zellen sind Gehirnzellen. Diese Gehirnzellen interagieren mit anderen Zellen im Körper. Die spezifische Struktur des Gehirns beinhaltet Prozesse, die uns glauben lassen, dass wir für andere Menschen etwas bedeuten.
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Bewusstsein macht das Leben besonders (schwierig).
Das Bewusstsein unserer Existenz schenkt uns unter normalen Umständen etwas Besonderes im Leben. Dazu gehören Freude, ein Sinn im Leben und andere positive Dinge. Es unterscheidet sich also grundlegend davon, ein Roboter zu sein, der einfach nur vor sich hinlebt, ohne sich seiner Existenz bewusst zu sein. Doch das Bewusstsein unserer Existenz kann uns auch erkennen lassen, dass es uns nicht gut geht. Manchmal ist es unser Ego, die innere Stimme, die uns Sorgen bereitet. Manchmal zu Recht, aber viel öfter zu Unrecht. Doch zum Glück sind wir mehr als nur diese innere Stimme.
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Der durch Psychedelika hervorgerufene Ich-Tod kann helfen
Meditation und psychedelische Zeremonien ermöglichen es uns, die selbstzerstörerischen Gedanken des Egos zu überwinden. Selbst bei einem sehr starken Ego kann eine hohe Dosis Psychedelika zum Tod des Egos führen. Diese hohe Dosis kann eine Lösung für selbstzerstörerische Gedanken bieten, indem sie den Geist vorübergehend beruhigt und ihm ermöglicht, anders zu denken.
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