Zucker, der süße Zerstörer
Zucker stört den Hormonhaushalt und trägt zu Übergewicht, Diabetes, Gewichtszunahme, Herzerkrankungen, Leberschäden, Depressionen und Entzündungen bei. Fettreiche, kohlenhydratarme Diäten sind deshalb so wirksam, weil sie Hormone und Gehirn unterstützen, indem sie stundenlang anhaltende Energie liefern und gleichzeitig Entzündungen reduzieren.
Lesen Sie hier mehr darüber. die fettreiche Ernährung

Der Verzicht auf alle Süßigkeiten ist die beste Option, außer an Ausnahmetagen. Wer sich nicht komplett zuckerfrei ernähren möchte, kann gelegentlich auf einige Süßungsmittel zurückgreifen.
Von schlechten zu guten Süßstoffen
Wir haben die Süßungsmittel und Zuckerarten aufgelistet, die Sie unbedingt meiden sollten, da sie Ihrer Darmflora und/oder Ihrem Gehirn schaden. Wir haben auch die weniger ungesunden Alternativen aufgeführt. In dieser Übersicht haben wir die Kalorienmenge, den Süßegrad und die Auswirkungen auf Körper und Geist berücksichtigt.
Auf keinen Fall einnehmen:
- Apartaam
- Sucralose
- Acelsulfam-K
- Saccharin
Aufnahme verhindern
- Fruktose
- Fruktose-Glukose-Sirup
- Maissirup mit hohem Fruktosegehalt
- Fruchtsaft aus Konzentrat
Besser nicht nehmen
- Haushaltszucker
- Weißer Zucker (Saccharose)
- Brauner Zucker
- Agave
- Verarbeiteter Honig
Nicht empfohlene Süßstoffe
- Kokosblütenzucker
- Ahornsirup
- Xylit
- Sorbit
- Malitol
Neutral (enthält viele Kalorien)
- Traubenzucker
- Glucose
- Echter Blütenhonig
- Ribose
Beste Wahl
- Mogrosid aus Mönchsfrucht (sobald es in der EU legalisiert wird)
- Erythrit
- Stevia
