LSD-Sitzung zur Förderung von Kreativität und Intelligenz

LSD-Sitzung

Höhere Intelligenz und Kreativität durch LSD

LSD ist ein starkes Psychedelikum, das in den letzten Jahren in der wissenschaftlichen Forschung zunehmend Beachtung gefunden hat, insbesondere im Hinblick auf seine Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Obwohl LSD häufig zu Genusszwecken konsumiert wird, nutzen es immer mehr Menschen auch zur Steigerung ihrer Kreativität und Intelligenz. Studien zeigen, dass LSD die Neuroplastizität fördert, wodurch die Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Fähigkeit zur Bildung neuer Verbindungen erhöht werden. Dies kann zu gesteigerter Kreativität führen, da Konsumenten in der Lage sind, traditionelle Denkmuster zu durchbrechen und neue Ideen zu entwickeln.

Einer der Mechanismen, durch die LSD diese Wirkungen erzielt, ist die Stimulation von 5HT2a-Rezeptoren im Gehirn. Diese Rezeptoren sind an der Regulierung von Stimmung, Wahrnehmung und Kognition beteiligt. Durch die Aktivierung dieser Rezeptoren kann LSD die Verbindungen zwischen verschiedenen Hirnregionen verändern und so neue Perspektiven und Erkenntnisse ermöglichen. Dies kann insbesondere für Künstler, Schriftsteller und andere Kreative, die nach neuer Inspiration suchen, wertvoll sein.

Zudem gibt es Hinweise darauf, dass LSD die Produktion des Neurotrophins BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) erhöht. BDNF spielt eine entscheidende Rolle beim Wachstum und der Reparatur von Neuronen, was zu einem gesünderen Gehirn und einer verbesserten Lernfähigkeit beitragen kann. Dies bestärkt die Hypothese, dass Psychedelika wie LSD nicht nur therapeutische Vorteile bieten, sondern auch die kognitive Funktion verbessern können.

LSD führte zur Entdeckung der PCR (DNA).

Kary Mullis, Nobelpreisträger für Chemie, entdeckte eine bahnbrechende Methode zur DNA-Replikation, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Er war auch für seine umfangreichen Experimente mit LSD bekannt. Er gab an, dass seine Erfahrungen mit LSD sein Denken und seine Kreativität beeinflusst hätten. Mullis war zudem für seine unkonventionellen Ideen und seine exzentrische Persönlichkeit bekannt, darunter sein Glaube an die Astrologie und Begegnungen mit Außerirdischen.

Das Video über Kary behauptet, dass der LSD-Konsum ihn kreativer und besser in Fantasie und Philosophie gemacht habe, mit visuellen Effekten, die man von stärkeren halluzinogenen Drogen wie LSD kennt.

Psychedelika halfen auch anderen großen Namen

Mehrere andere bekannte Persönlichkeiten, darunter Steve Jobs, Mitbegründer von Apple, haben den Konsum von LSD zugegeben. In mehreren Interviews erklärte Jobs, er habe LSD konsumiert und diese Erfahrungen hätten sein Leben sowie seine Ansichten zu Technologie und Kreativität maßgeblich beeinflusst. Er beschrieb seine LSD-Erfahrungen als “eines der zwei oder drei wichtigsten Dinge, die ich je in meinem Leben getan habe”. Er behauptete, es habe ihm geholfen, seinen Horizont zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen.

Steve Jobs ist wohl die bekannteste Person, die offen über ihren LSD-Konsum gesprochen hat, doch auch andere Prominente und einflussreiche Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen sollen LSD konsumiert haben. Dazu gehören der britische Autor Aldous Huxley, der Musiker John Lennon von den Beatles, der Nobelpreisträger Francis Crick sowie der Psychologe und Autor Timothy Leary.

Die Grenze zwischen Wahnvorstellung und Erfindung ist schmal.

Menschen mit psychotischen Zügen können mitunter neue Ideen und Erkenntnisse entwickeln, die zu kreativen Erfindungen oder Wahnvorstellungen führen können. Dieses Phänomen lässt sich durch die besondere Funktionsweise ihres Gehirns erklären. Psychosen können mit einer gesteigerten Vernetzung im Gehirn einhergehen, was die Bildung neuer Verbindungen und Muster zur Folge haben kann. Dadurch können sie ihre gewohnten Denkmuster verlassen und neue Perspektiven entdecken.

Darüber hinaus kann die Erfahrung einer Psychose Betroffene mit alternativen Realitäten oder Visionen konfrontieren, die anderen verschlossen bleiben. Dies kann zur Entwicklung innovativer oder origineller Ideen führen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass solche Erfahrungen auch Verwirrung und Wahnvorstellungen hervorrufen können. Daher münden nicht alle psychotischen Erlebnisse in positiven oder nützlichen Erfindungen.

LSD-Trip als Mini-Psychose

Eine LSD-Session lässt sich als kontrollierte Mini-Psychose beschreiben, die zu gesteigerter Kreativität führen kann. Während einer LSD-Session werden verschiedene Hirnareale aktiviert, was die Bildung neuer Verbindungen und die Entdeckung ungewöhnlicher Assoziationen begünstigen kann. Dieses Phänomen wird häufig der reduzierten Aktivität des Default Mode Network zugeschrieben, einem Hirnnetzwerk, das an Selbstreflexion und Zukunftsplanung beteiligt ist. Diese verminderte Aktivität ermöglicht es den Konsumenten, unkonventionell zu denken und neue Ideen leichter zu visualisieren. Darüber hinaus können Psychedelika wie LSD die Sprachverarbeitung beeinflussen, wodurch Gedanken weniger verbal und mehr visuell formuliert werden, was die Kreativität zusätzlich anregen kann.

Während eines LSD-Trips können alle im Gehirn bereits vorhandenen Informationen neu vermischt werden. Die Kombination verschiedener Elemente kann neue Ideen hervorbringen. Deshalb kann ein LSD-Trip zu neuen Entdeckungen führen.

LSD-Session bei Triptherapie

Bei Triptherapie können Sie eine LSD-Session buchen. Die Sessions können an einem Ort Ihrer Wahl stattfinden, z. B. bei Ihnen zu Hause, im Hotel, in einer Ferienwohnung oder über Airbnb, oder in unseren Räumlichkeiten in Schiedam. Über die untenstehenden Links können Sie eine Session bei uns oder bei Ihnen zu Hause in den Niederlanden buchen. Weitere Informationen zu LSD-Sessions finden Sie unter dem Informationslink.