Verschiedene Arten von Psychedelika
Es gibt verschiedene Arten von Psychedelika, jede mit ihrer eigenen Wirkung, Intensität und ihren eigenen Anwendungsmöglichkeiten. Wir haben für jedes Psychedelikum eine eigene Seite mit detaillierten Erklärungen, sodass Sie beispielsweise die Unterschiede zwischen Ayahuasca, Psilohuasca, Psilocybin (Trüffel), LSD, MDMA, Ketamin und Psiloflora entdecken können.
Da nicht jede Substanz für jede Situation oder Person geeignet ist, helfen wir Ihnen gerne bei der Auswahl. Im Vorgespräch besprechen wir Ihren Gesundheitszustand, Ihre Medikamenteneinnahme, Ihre Absichten und Ziele. Darauf basierend können wir Ihnen das Psychedelikum und das Sitzungsformat empfehlen, das am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Informationen pro Psychedelikum
Erforschen Sie die Wirkungen der einzelnen Psychedelika, wie Menschen sie erleben, wie sie legal verwendet werden können und wie sie therapeutisch eingesetzt werden können.
Häufig gestellte Fragen zu Psychedelika
Psychedelika sind bewusstseinsverändernde Substanzen, die eine erweiterte Wahrnehmung, neue Perspektiven und tiefgreifende innere Erfahrungen ermöglichen. Sie werden seit Jahrtausenden in Ritualen und spirituellen Kontexten verwendet und haben in den letzten Jahrzehnten aufgrund wissenschaftlicher Forschung zu ihren therapeutischen Wirkungen ein erneutes Interesse geweckt.
Welche psychedelische Sitzung wird am häufigsten gewählt?
Die beliebteste psychedelische Session bei Triptherapie ist die Trüffelsitzung. Bei dieser Sitzung werden magische Trüffel mit Psilocybin verwendet, einer Substanz, die eine starke bewusstseinserweiternde Wirkung hat und tiefe Einblicke in die eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen ermöglichen kann.
Trüffelsitzungen sind beliebt, weil sie in den Niederlanden legal sind, sicher begleitet werden können und einen tiefgreifenden therapeutischen Nutzen bieten. Viele Klienten wählen eine Trüffelsitzung aufgrund der Kombination aus spiritueller Erfahrung, emotionaler Verarbeitung und neurologischen Effekten wie gesteigerter Neuroplastizität. In der Praxis erweist sie sich als zugängliche und gleichzeitig wirksame Form der psychedelischen Therapie, sowohl für die persönliche Weiterentwicklung als auch zur Behandlung psychischer Erkrankungen.
Psychedelika wie Psilocybin, LSD und DMT beeinflussen das Gehirn durch Bindung an Serotoninrezeptoren, insbesondere an den 5-HT2A-Rezeptor. Diese Rezeptoren spielen eine Schlüsselrolle für Stimmung, Wahrnehmung und Bewusstsein. Diese Wechselwirkung verändert vorübergehend die Informationsverarbeitung im Gehirn.
Während eines psychedelischen Erlebnisses verstärkt sich die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen, während etablierte Netzwerke wie das Default Mode Network – das mit Selbstreflexion und Grübeleien in Verbindung steht – weniger aktiv werden. Dies führt zu einem Zustand erhöhter Neuroplastizität: Das Gehirn wird flexibler darin, neue Verbindungen zu knüpfen und alte Muster loszulassen.
Dieser einzigartige Gehirnzustand ermöglicht die Überprüfung tief verwurzelter Überzeugungen, Traumata oder Verhaltensweisen. In einem sicheren und fachkundig begleiteten Umfeld kann dies zu Einsicht, emotionaler Verarbeitung und positiven Verhaltensänderungen führen. Deshalb werden Psychedelika zunehmend in der Therapie eingesetzt. Psychedelische Therapie
Der Unterschied zwischen einer niedrigen und einer hohen Dosis Psychedelika liegt nicht nur in der Intensität der Erfahrung, sondern auch in der Art des erlebten Bewusstseins und dem therapeutischen Ziel. Eine niedrige Dosis schärft die Sinne und erhält den Kontakt zur Außenwelt aufrecht. Diese Form wird häufig zur Steigerung der Stimmung, der Kreativität oder der Konzentration eingesetzt.
Eine hohe Dosis hingegen führt zu einer tiefen inneren Reise, auf der das Ego vorübergehend in den Hintergrund treten kann. Dies kann von intensiven Emotionen, visuellen Halluzinationen und spirituellen Einsichten begleitet sein. Hohe Dosen werden vorwiegend bei schwerwiegenderen Problemen wie Traumata, Depressionen oder existenziellen Fragen eingesetzt.
Die Wahl hängt von Ihren Erfahrungen mit Psychedelika, Ihrem mentalen Zustand und Ihren Zielen ab. Anfänger beginnen oft mit einer mittleren Dosis, während erfahrene Psychonauten eine höhere oder sogar heroische Dosis bevorzugen. Im Vorgespräch finden wir gemeinsam heraus, was für Sie am besten funktioniert.
Eine gute Vorbereitung besteht aus Nahrungsaufnahme, dem Setzen einer Absicht, gesunder Ernährung sowie dem Verzicht auf Alkohol und Drogen.
Allgemeine FAQ
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