Therapie während eines Trips

Psychedelische Therapie wird immer beliebter. Triptherapie Diese Therapieform nutzt psychedelische Substanzen wie Ayahuasca, DMT, LSD, MDMA oder Psilocybin aus Zauberpilzen/Zaubertrüffeln. Nach der Einnahme dieser Substanzen verändert sich die Wahrnehmung, und unter professioneller Anleitung beginnt die innere Reise (der Trip). Da das Gehirn vorübergehend anders funktioniert, sind die Ergebnisse in der Regel deutlich besser als bei konventioneller Therapie. Die psychedelischen Sitzungen sind übrigens noch effektiver, wenn im Vorfeld ein Vorbereitungsplan erstellt wird.

Jedes Psychedelikum hat eine andere Wirkung und wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Psilocybin wird beispielsweise häufig gegen Depressionen verwendet, und MDMA bietet gute Behandlungsmöglichkeiten für PTBS und Angstzustände. In diesem Artikel erklären wir, welche Psychedelika in den Niederlanden legal sind und welche Alternativen es für einige bekannte, illegale Psychedelika gibt.

Therapie mit Psychedelika

Psychedelika sind auch als Pflanzenheilmittel bekannt. Pflanzenheilmittel werden seit Jahrtausenden von verschiedenen indigenen Völkern weltweit zu therapeutischen, spirituellen und heilenden Zwecken eingesetzt. Dies reicht sogar weiter zurück als die wissenschaftliche Entdeckung psychedelischer Substanzen wie Ayahuasca, LSD und Psilocybin im 20. Jahrhundert. Die frühesten bekannten Pflanzenheilmittel waren vermutlich Zauberpilze (Psilocybin), Cannabis und Hanf. In Südamerika wurde Ayahuasca traditionell von indigenen Schamanen als Medizin und im Rahmen spiritueller Rituale verwendet. Indigene Stämme Nordamerikas nutzten ebenfalls Pilze und Peyote, um mit spirituellen Kräften in Kontakt zu treten.

Durch wissenschaftliche Forschung und die Entdeckung neuer Substanzen im Labor wächst das Bewusstsein für das Heilungspotenzial klassischer Psychedelika sowie neuer Substanzen wie MDMA und seiner Derivate. Obwohl die Forschung vielversprechende Ergebnisse liefert, sind viele Psychedelika illegal, und die psychedelische Therapie wird auch 2025 nicht als medizinische Behandlung anerkannt sein.

Vorbereitung auf die psychedelische Therapie

Bei der Vorbereitung auf eine psychedelische Therapie sind einige wichtige Aspekte zu beachten. Eine gute Vorbereitung kann die Wirksamkeit der Therapie deutlich verbessern. Folgende Punkte sind Bestandteil unserer psychedelischen Sitzungen:
 
  • Aufnahme- und NeurotransmittertestEine psychedelische Behandlung beginnt mit dem Ausfüllen eines Anamnesebogens und einem Neurotransmittertest. Dies hilft, Ihren aktuellen Bewusstseinszustand und mögliche Kontraindikationen zu ermitteln.
  • BeratungAuf Grundlage der erhobenen Daten werden Empfehlungen zu Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln und Bewegung gegeben. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da ein gesunder Körper zu einer besseren psychischen Gesundheit beiträgt und die Wirkung und Effektivität von Psychedelika verbessert.
  • ÜberwachungNach Befolgung der Empfehlungen folgt ein Zeitraum von 2-3 Wochen, in dem die Fortschritte überwacht werden. Dies ermöglicht es, gegebenenfalls Anpassungen am Plan vorzunehmen.
  • Abschließende VorbereitungDie letzten Tage vor der Sitzung sind entscheidend. Hier finden Sie zusätzliche Tipps, wie zum Beispiel Literaturempfehlungen oder Videos, die Ihnen bei der mentalen Vorbereitung helfen können.
  • Informationen zur SitzungIn den Tagen vor der psychedelischen Sitzung erhält der Teilnehmer Informationen darüber, was ihn erwartet, einschließlich Ernährungshinweisen für die Zeit vor und nach der Sitzung.
  • Absichten und ZieleEs ist wichtig, sich im Vorfeld Gedanken über die eigenen Absichten und Ziele für die Sitzung zu machen. Dies hilft, während der gesamten Therapie konzentriert zu bleiben. Diese Absichten werden in der Woche vor der Sitzung und am Tag der Therapie selbst mit dem/der gewählten Therapeut/in besprochen.

 

Durch das Befolgen dieser Schritte kann sich der Teilnehmer optimal auf die psychedelische Therapie vorbereiten, was zu tieferen Einsichten und einer effektiveren Erfahrung führen kann.

Integration nach der psychedelischen Sitzung

Die Integration der psychedelischen Erfahrung ist ein wesentlicher Bestandteil der psychedelischen Therapie. Integration bezeichnet den Prozess, in dem die Teilnehmenden die während einer psychedelischen Sitzung gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen verarbeiten und in ihren Alltag integrieren. Dieser Prozess ist entscheidend, da er nicht nur dazu beiträgt, die wertvollen Lektionen der Sitzung zu festigen, sondern auch die positiven Effekte der Therapie langfristig zu erhalten.

In der Integrationsphase haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu reflektieren, deren Bedeutung zu verstehen und Wege zu finden, diese Erkenntnisse in ihren Alltag und ihr Verhalten zu integrieren. Dies kann von der Anpassung des Lebensstils, wie z. B. einer verbesserten Ernährung und mehr Bewegung, bis hin zum Aufbau neuer Beziehungen oder der Entwicklung neuer Gewohnheiten reichen, die die persönliche Weiterentwicklung fördern.

Wir unterstützen den Integrationsprozess. Wir bieten allen Teilnehmenden, die eine psychedelische Sitzung oder Zeremonie bei uns erlebt haben, eine Integrationssitzung an. In dieser Sitzung helfen wir, Gefühle und Erfahrungen zu verarbeiten. Manchmal hat ein psychedelischer Trip eine symbolische Bedeutung; auch in diesem Fall unterstützen wir die Teilnehmenden dabei, diese besser zu verstehen. Diese Begleitung hilft ihnen, die gewonnenen Erkenntnisse in praktische Schritte ihres Lebens umzusetzen und so letztendlich eine tiefgreifende und nachhaltige Veränderung zu bewirken.
 
Wir bieten auch Gruppenintegration für Menschen an, die bereits eine psychedelische Sitzung bei uns oder anderen Partnern erlebt haben. Dies ist besonders geeignet für diejenigen, die eine intensivere Integration benötigen als unsere Standardangebote. Weitere Informationen zur Gruppenintegration mit Unterstützung unserer Therapeuten finden Sie unter dem untenstehenden Link.

Einzeltherapie, Duo-Sitzung oder Zeremonie?

Psychedelische Therapie kann auf verschiedene Weise eingesetzt werden. Immer häufiger buchen Paare eine gemeinsame Sitzung zur Beziehungstherapie oder um gleichzeitig an ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten. Die meisten Menschen bevorzugen jedoch Einzelsitzungen, wenn die psychedelische Behandlung einen therapeutischen Charakter hat. Auch die Teilnahme an psychedelischen Gruppenzeremonien, wie beispielsweise einer Trüffelzeremonie oder einer MDMA-Gruppensitzung, ist möglich.

Bei der Entscheidungsfindung ist es wichtig, die eigenen persönlichen Vorlieben zu berücksichtigen.

Weitere Informationen zu den Gruppensitzungen und Zeremonien:

Psychedelisch unterstützte Therapie

Psychedelika mit therapeutischem Wert

Es gibt zahlreiche Substanzen, die unter die Kategorie der psychedelischen Drogen fallen, und es sind zu viele, um sie alle aufzulisten. Einige Psychedelika gelten eher als Partydrogen, während andere ein erhebliches therapeutisches Potenzial in der psychedelischen Therapie besitzen. In unserem Überblick führen wir die wirksamsten und am häufigsten in der psychedelischen Therapie verwendeten Substanzen auf.

Psilocybin-Therapie

Unsere Psilocybin-Sitzungen basieren auf Zaubertrüffeln, einer Art von Zauberpilzen. Dies ist die einzige Möglichkeit, diese Sitzungen in den Niederlanden legal anzubieten. Daher werden diese Sitzungen manchmal auch als „Zauberpilze“ bezeichnet. Trüffelsitzung oder Trüffeltherapie Es sind alles verschiedene Namen mit derselben Bedeutung. Psilocybin ist der Wirkstoff, der nach der Umwandlung in Psilocin die Wirkung dieses Psychedelikums hervorruft. Psilocybin wird hauptsächlich bei Depressionen, Suchterkrankungen und sozialer Angst eingesetzt. Es ist ein vielseitiges Medikament, da es – bei entsprechender Vorbereitung – auch bei Traumata und posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) angewendet werden kann. Immer mehr Menschen nutzen Psilocybin, um Kreativität und Spiritualität zu erleben. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, während einer Psilocybin-Sitzung verschiedene Dosierungen zu wählen – von Mikrodosen bis hin zu sehr hohen Dosen. Dabei variieren visuelle Halluzinationen und andere Effekte von kaum wahrnehmbar bis extrem stark. Weitere Informationen:

MDMA-Therapie

Die MDMA-Therapie wird primär bei PTBS und Traumata eingesetzt. MDMA-Sitzungen sind in der Regel mit wenigen bis gar keinen visuellen Halluzinationen verbunden, rufen aber meist Gefühle der Euphorie und Empathie hervor und ermöglichen einen offenen Austausch über negative Erlebnisse aus der Vergangenheit. Eine MDMA-Sitzung gilt als wichtiger Beschleuniger der Expositionstherapie. In den Niederlanden können MDMA-Sitzungen nur stattfinden, wenn der Klient über MDMA oder ein MDMA-Analogon verfügt.

LSD-Therapie

Während unserer LSD-Sitzungen verwenden wir ein legales LSD-Analogon, das nach der Einnahme vom Körper in reguläres LSD umgewandelt wird. Dadurch können wir LSD-Sitzungen legal durchführen. LSD-Sitzungen dauern deutlich länger als andere psychedelische Sitzungen und wir empfehlen sie daher nur Personen, die bereits Erfahrung mit den Wirkungen anderer halluzinogener Psychedelika haben und eine lang anhaltende Wirkung wünschen. Die Wirkung einer LSD-Sitzung wird primär zur Behandlung von Suchterkrankungen, zur Förderung der Kreativität und, in geringerem Maße, zur Behandlung von Depressionen und sozialer Angst eingesetzt.

Hippie-Flip-Session

Für diejenigen, die von einer intensiveren Erfahrung mit Zaubertrüffeln oder Psilocybin profitieren würden, kann die Angst vor dem Trip manchmal hinderlich sein. Durch die zusätzliche Einnahme von MDMA kann die angstlösende Wirkung von MDMA dazu beitragen, die Erfahrung angenehmer zu gestalten. Diese Kombination von Psychedelika wird als ‘Hippie-Flip’ bezeichnet und kann die emotionale Erfahrung und das Maß an Hingabe während der psychedelischen Sitzung positiv beeinflussen. Frühere kleinere Studien haben gezeigt, dass die Kombination von MDMA und Psilocybin die Wahrscheinlichkeit von Selbstmitgefühl, Gefühlen der Liebe und Dankbarkeit erhöhen und das Risiko negativer Erfahrungen oder ‘Horrortrips’ verringern kann. Dies macht den Hippie-Flip zu einer interessanten Option für diejenigen, denen eine reguläre Psilocybin-Sitzung schwerfallen würde.

Wizardflip-Sitzung

Eine weitere psychedelische Kombination, die in letzter Zeit immer beliebter wird, ist der Wizard Flip. Diese Kombination besteht aus LSD und Psilocybin. Klienten, die diese Kombination häufig wählen, wünschen sich oft einen intensiven visuellen Trip, jedoch ohne die lang anhaltende Wirkung, die oft mit LSD-Trips verbunden ist. Menschen mit Zwangsstörungen (OCD) wählen häufig einen Wizard Flip, um die therapeutischen Vorteile von Psilocybin und LSD zu kombinieren.

DMT-Therapie und Ayahuasca

Ayahuasca ist ein bekanntes pflanzliches Heilmittel aus dem Amazonasgebiet und enthält DMT. Aufgrund des enthaltenen DMT ist Ayahuasca in den Niederlanden verboten. Für diejenigen, die die heilenden und spirituellen Eigenschaften von DMT oder Ayahuasca nutzen möchten, bieten wir Alternativen in Form von höher dosierten Psilocybin-Sitzungen, Psilohuasca oder Psiloflora an.

Psiloflora ist eine Kombination aus Psilocybin und der milden MAO-hemmenden Passionsblume und zählt somit zu den Psilohuasca. Die milde MAO-hemmende und sedierende Wirkung bewirkt eine stärkere und länger anhaltende introspektive Erfahrung als Psilocybin allein. Aufgrund der verlängerten Wirkungsdauer und der intensiveren Wirkung wird Psiloflora nur Personen empfohlen, die bereits psychedelische Erfahrungen gemacht haben. Psiloflora kann aus denselben Gründen wie Psilocybin verwendet werden, der Schwerpunkt liegt jedoch etwas stärker auf der Herbeiführung einer spirituellen Erfahrung.

Beratung und Anmeldung

Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten der psychedelischen Therapie kann die Wahl schwerfallen. Zudem gibt es Kontraindikationen für die Anwendung von Psychedelika, die wir mit unseren Klienten vor der Anmeldung klären möchten. Um Ihnen eine fundierte und sichere Entscheidung zu ermöglichen, bitten wir Sie, den Anamnesebogen auszufüllen, den Sie über den untenstehenden Button finden. Die Anamnese liefert uns außerdem wichtige Informationen für die Beratung, die wir Ihnen zur Vorbereitung auf die psychedelische Sitzung geben. Ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung ist die Verbesserung Ihrer Neurochemie (Neurotransmitter), um eine intensivere Sitzung und eine bessere Stimmung zu fördern. Beginnen Sie jetzt Ihre Triptherapie-Erfahrung und füllen Sie den Anamnesebogen aus!

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zur psychedelischen Therapie

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Psychedelika und psychedelischen Therapien. Ist Ihre Frage nicht dabei? Dann können Sie sie auch unserem Chatbot Trippy stellen oder uns kontaktieren.

Die medizinische Psychedelikatherapie ist eine innovative und derzeit experimentelle Behandlungsmethode, die darauf abzielt, psychische Erkrankungen durch den Einsatz psychedelischer Substanzen zu lindern. Im Rahmen dieser Therapie werden die Psychedelika in einer kontrollierten Umgebung unter der Anleitung eines Therapeuten eingenommen. Nach der Erfahrung, wenn die Wirkung der Substanzen nachgelassen hat, führt der Therapeut ein ‘integratives Gespräch’ mit dem Klienten. Diese Gespräche helfen dem Klienten, die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse zu verarbeiten und die neuen Perspektiven in seinen Alltag zu integrieren.

Psychedelische Therapie, wie wir sie bei Triptherapie anbieten, kann verschiedene Ziele verfolgen, sollte aber nicht als medizinische Behandlung betrachtet oder gar so bezeichnet werden. Die Linderung psychischer Symptome wird jedoch häufig als positiver Nebeneffekt von Triptherapie genannt. Unsere Therapie kann zu einem gesteigerten Selbstbewusstsein, einer verbesserten psychischen Gesundheit und der Entwicklung neuer Lebensperspektiven beitragen. Dies kann bei Depressionen, Suchterkrankungen und Angstzuständen hilfreich sein und die persönliche Weiterentwicklung fördern.

Zu den potenziellen Vorteilen der psychedelischen Therapie gehört die Linderung von Symptomen psychischer Erkrankungen wie Angstzuständen und Depressionen, was zu einer verbesserten Stimmung und einem gesteigerten Wohlbefinden führen kann. Sie ermöglicht zudem tiefere Selbsterkenntnis, was die Lebensqualität verbessern kann. Die erhöhte Neuroplastizität des Gehirns erleichtert dessen Veränderung und Heilung, was insbesondere für Patienten von Vorteil ist, die auf herkömmliche Behandlungen nicht ansprechen.

Aktuell werden psychedelische Therapien von den Krankenkassen nicht erstattet. Sie gelten derzeit noch nicht als medizinische Behandlung und werden eher als Coaching unter dem Einfluss von Stimulanzien betrachtet. Wir gehen davon aus, dass psychedelische Therapien unter bestimmten Voraussetzungen erst ab 2026/2027 teilweise erstattet werden. Bis dahin werden weitere Forschungsergebnisse vorliegen, und die Krankenkassen dürften weniger zurückhaltend sein.

In den Niederlanden sind viele psychedelische Substanzen gemäß dem Opiumgesetz verboten und daher illegal erhältlich. Dies kann eine Herausforderung für Interessierte an psychedelischer Therapie darstellen. Glücklicherweise können wir legale Therapien mit psychedelischen Substanzen anbieten, die nicht dem Opiumgesetz unterliegen. Eine gängige Option sind Zaubertrüffel, die dieselben Wirkstoffe wie verbotene halluzinogene Pilze enthalten, aber legal sind und einen wertvollen Beitrag zu den Therapiesitzungen leisten können. Für MDMA- und LSD-Sitzungen können wir legale Analoga verwenden.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass die psychedelische Therapie positive Auswirkungen auf verschiedene psychische Erkrankungen, darunter Depressionen, hat und insbesondere bei therapieresistenter Depression wirksam sein kann. Sie bietet zudem Potenzial für die Behandlung von Angststörungen wie Panikstörung, sozialer Phobie und Zwangsstörung (OCD). Auch posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann mit psychedelischen Therapien behandelt werden. Darüber hinaus zeigen Studien, dass Abhängigkeiten von Alkohol, Nikotin, Kokain und Opioiden durch Psilocybin-Therapie reduziert werden können. Positive Ergebnisse wurden auch bei der Behandlung von Clusterkopfschmerzen und existenzieller Angst berichtet, was die Vielseitigkeit und das Potenzial der psychedelischen Therapie unterstreicht.

Zu den Risiken von Psychedelika gehören psychische Reaktionen wie Angstzustände, Panikattacken, Paranoia und Verwirrtheit sowie körperliche Reaktionen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel. Darüber hinaus sind die Langzeitwirkungen noch nicht vollständig erforscht. Es können auch gefährliche Wechselwirkungen mit Medikamenten auftreten, daher ist eine sorgfältige Einnahme unerlässlich!